kopf

oben
Fotos vom Sommertreffen 2010 sind online Impressum Home

menue links
Menü
 Chronik  Vereinsziele  Mitglieder  Maschinen  Forum  Gästebuch
Infos
 Termine  MFM Sommertreffen  Berichte  Galerie
Kontakt
 Email  Links  Banner


Motorradfreunde Meerbusch Sommertreffen 2002 / www.mfm1973.de

MFM Sommertreffen 2002
 
Trotz Anfahrtsschwierigkeiten ( Sperung der A61) begann am Freitag das große aufbauen. Als ich zum Platz kam waren auch schon die ersten Gäste da. Wie meistens war Fritz mit seinem Russengespann noch vor dem ersten MFM-ler auf dem Platz. Durch gute Organisation und fleißige Vorarbeit, hatten wir schnell alle Aufbauarbeiten erledigt. So konnten wir uns schon früh unseren Gästen widmen.
Hier kann man den Riesenhaufen Holz(10m³)erkennen,
der an diesem Wochenende verfeuert wurde.
Noch hatten wir Platz auf dem Zeltplatz
 
Bei trockenen und warmen Wetter entwickelte sich schon gegen 16:00 Uhr die erste, aber nicht einzige,kleine Wasserschlacht bei der fast keiner trocken blieb.

Das war natürlich ein Riesenspaß für alle Kinder. Aber nicht nur für die.


 
Bei so einem Fass voll Wasser, hatten wir keine Sorgen um unsere Wasserreserven


Als sich die Sache so langsam entspannte und die Klamotten abtrockneten, hatte Chefkoch Jörg auch das Essen fertig.
Das hieß aber nicht, dass man sich sicher sein konnte, nicht doch zwischendurch eine kalte Dusche abzubekommen.


Als es dann dämmerte, wurde für die Wasserspritzer eine entmilitarisierte Zone rund um die Hütte erklärt. Mit Musik in der Hütte und unserem großen Lagerfeuer bot der Abend eine Menge Gelegenheiten um sich zu entfalten und um Benzingespräche zu führen

Böse Zungen behaupten, dass sogar genügend Platz herrschte, um auch mal ein Nickerchen zu wagen ;-))



Nach einer Gewitter- und Regenreichen Nacht, begann der Samstag mit dem mittlerweile gewohnt umfangreichen Frühstück aus Kaffee, Tee, Kakao, Brötchen, div. Aufschnitten, Käse, Eiern, Marmelade und Nutella.
Da auch das Wetter wieder schöner wurde, verteilten sich unsere Gäste auf dem gesamten Platz und ließen den Tag ruhig angehen.
Gegen 12:00 Uhr wurden die Gäste dann von Dieter für 13:00 Uhr zur Ausfahrt eingeladen.
 
Diese Ausfahrt hatte viel größeren Zuspruch als die im vorigem Herbst. So fuhren wir also gegen 13:00 Uhr mit
10 Töffs und einem Gespann los. Das Wetter meinte es gut mit uns und somit wurde die kleine Gischtdusche entlang des
Braunkohletagebaus auch nicht übel genommen. Trotzdem musste Dieter später erklären, dass diese Duschen während der
Tourausarbeitung nie aktiv waren und dazu dienen, den Staub vom Tagebau niederzuregnen.
 
 
Der Weg führt uns durch die Dürener Agrarlandschaft bis in die Eifel. In Nideggen machten wir eine kleine Kaffeepause. Dann folgte ca. 20 km schöne Kurven, leichte Kehren und darauf ein kurzes Stück gemütliche Bundesstrasse durch die Nordeifel. Natürlich wurden mehrere kleine Pausen eingelegt, damit die Gruppe wieder zusammenfand. Vor Schevenhütte wurden auch dieses mal die Forellen für den abendliche Grill eingesackt. Danach haben wir den Schevenhütter Forst auf einer wunderschönen Waldstrasse mit geschwungenen Kurven durchquert. Die weitere Rückfahrt führte uns entlang des Hambacher Tagebaus und der Sophienhöhe. Um 16:15 Uhr wahren nach einer Strecke von 123 km fast nur ca.92%) über Kreis- und Landstrassen pünktlich zu Kaffee und Kuchen zurück auf dem Platz.
 
Gegen 19:00 Uhr wurde die Siegerehrung durchgeführt wo die kleinsten, die größten und die ältesten mit einer kleinen Aufmerksamkeit geehrt wurden.


Der älteste Gast
Ein Ehrengast
 
Der größte Club
Der treueste Gast (29Jahre)


Danach war wieder gemütliches Feiern angesagt. Da wir reichlich Holz verfeuernmussten, wurde zu später Stunde verstärktes Augenmerk auf die Bänke rund um das Feuer gelegt, damit diese nicht abbrannten. Dafür holte sich Dieter wieder ein Wassergewehr zum Löschen hervor. Diese Wasserspritze erregte die Aufmerksamkeit einiger hartgesottener Gäste, die sich dann, weit nach Mitternacht, eine heftige Wasserschlacht geliefert haben. Dumm gelaufen, dass der jenige, der dieseWasserschlacht angezettelt hatte, auch am meisten Wasser abbekam. Noch viel dümmer, das er keine weitere Kleidung mithatte und am nächsten Tag mit nassen Sachen die Heimreise antrat.


Am Sonntag wurde es wieder ein gemütliches Frühstück.

Das übergebliebene Holz wurde noch verfeuert. Als uns so langsam alle Gäste verlassen hatten, bauten wir unsere Zelte ab und verpackten das Equipment. Gegen Mittag war der Platz wieder verlassen und das 29. Sommertreffen des MFM zu Ende.




 Home nach oben 


www.mfm1973.de